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Metro pokert um Kaufhof

Düsseldorf. Auch nach jahrelangem Warten auf einen Käufer und schwachen Geschäften im Sommer will der Handelsriese Metro seine Warenhaustochter Kaufhof nicht um jeden Preis losschlagen. Beim Verkauf der ins Visier des Karstadt-Eigners Nicolas Berggruen und des österreichischen Investors Signa geratenen Kette stehe Metro nicht unter Zeitdruck, sagte der scheidende Konzernchef Eckhard Cordes am Donnerstag. Kaufhof werde nur dann abgegeben, wenn sich ein Käufer finde, der einen angemessenen Preis zahle und das Geschäft angemessen betreiben könne. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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