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22.10.2011

Bierfleisch, niederbayerisch

Von Ina Bösecke
Mit »Händler der Vier Jahreszeiten« (BRD 1972) beginnt Rainer Werner Fassbinders sentimentale Phase. Er entwickelt Mitleid mit seinen trostlosen Figuren. Das hat er sich von dem US-amerikanischen Regisseur Douglas Sirk abgeschaut, der Melodramen in satten Farben schuf. Faßbinders Film strotzt allerdings vor Enthaltsamkeit, was die Ausstattung betrifft, weshalb man das Wort strotzen hier eigentlich nicht verwenden kann. Blasse, verbitterte Menschen weilen in Zimmern ...

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