Zum Inhalt der Seite
15.10.2011

Mehr Lebenskultur oder Gentrifizierung?

In Kreuzberg und Moabit werden derzeit zwei der traditionellen Berliner Markthallen nach Jahren der Verwahrlosung mit neuen Konzepten betrieben

Von Rainer Balcerowiak (Text) und Björn Kietzmann (Fotos)
Vierzehn städtische Markthallen wurden zwischen 1886 und 1892 in Berlin eröffnet. Sie dienten der Versorgung der Bevölkerung in den boomenden städtischen Arbeiterquartieren mit allen Waren des täglichen Bedarfs und boten landwirtschaftlichen Erzeugern aus dem Berliner Umland im Vergleich zu Wochenmärkten komfortable Verkaufsmöglichkeiten. Ein Großteil der Hallen wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt oder vollständig zerstört. In Westberlin besorgte der Sieges...

Artikel-Länge: 9532 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90