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09.06.2000

Freie Radios in Geldnöten

Alternativsender in Baden-Württemberg fordern mehr Geld aus dem Gebührentopf

Den Freien Radios in Baden-Württemberg droht eine drastische Kürzung ihrer finanziellen Fördermittel. Denn die Stuttgarter Landesanstalt für Kommunikation (LfK) plant, in diesem Jahr einen weiteren nichtkommerziellen Programmanbieter zu lizensieren, ohne daß die Gesamtfördersumme aufgestockt wird. Die Folge: Der jährliche Landeszuschuß in Höhe von 800 000 Mark (zuzüglich 500 000 Mark für Sende- und Leitungskosten), den sich jetzt acht Radios teilen, muß künftig für ...

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