05.06.2000
Themenarchäologie
Das Leipziger Akademische Orchester lebt und zeigt sich unkonzentriert
Von Christian Schmidt
Große Meisterwerke der Vergangenheit« sollen sich mit solchen mischen, die »eher im Schatten stehen und nicht so oft aufgeführt werden« - das Programm des Leipziger Akademischen Orchesters läßt bei seinen sechsmal pro Jahr stattfindenden Konzerten kaum einen Ohrwurm aus. Aber gerade am letzten Montag abend, als es unter seinem langjährigen Dirigenten Horst Förster mit Borodins Steppenskizze, Beethovens Tripelkonzert und Tschaikowskis Fünfter regelrechte Publikumsren...
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