20.09.2011
Zweifel an Athens »Sparerfolgen«
»Troika« aus EU, IWF und EZB muß Erfüllung der Vorgaben für Milliarden-Hilfszahlung bestätigen.
Schlittert Athen in die Staatspleite, weil es keine Hilfsgelder mehr erhält? Sowohl bei der »Troika« aus EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) als auch in der griechischen Regierung gibt es offenbar Zweifel, ob die anvisierten »Sparziele« zum Schuldenabbau erreicht werden können. Diese gelten als Voraussetzung dafür, daß acht Milliarden Euro – die letzte Tranche des ersten »Hilfspaketes« – an Athen gezahlt werden.
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