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17.09.2011

Kandidaten fielen durch

Berliner Wassertisch bilanziert Wahlkampfintervention: Nur wenige Vertreter von Linkspartei und SPD wollen gegen Privatisierungsverträge stimmen

Von Benedict Ugarte Chacón
Als eine der erfolgreichsten Bürgerinitiativen in der Geschichte Berlins wird sich der Wassertisch auch nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September für die Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe engagieren. Diese waren 1999 von der CDU-SPD-Koalition zu 49,9 Prozent an RWE und Vivendi (heute Veolia) verkauft worden. Die Details der Teilprivatisierung sind in einem umfangreichen Vertragswerk geregelt, das von Investoren und Senat lange geheimgehalten w...

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