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05.09.2011
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Menschenjagd auf Tuareg in Libyen
Algier. Die Kämpfer der neuen Führung in Libyen machen nach Angaben eines Tuareg-Vertreters regelrecht Jagd auf Angehörige des Nomadenvolks. »Die Situation ist katastrophal, die Tuareg in Libyen werden von den Rebellen gejagt, die sie für Ghaddafi-Anhänger halten«, sagte der Vertreter der Koordination der Tuareg in Libyen, Ischak Ag Hassini, der algerischen Zeitung El Khabar vom Sonntag. Er sprach auch von »Massenmorden und Liquidationen«. Algerien müsse seine Grenzen zu Libyen öffnen, um den Tuareg eine Flucht zu ermöglichen, so Ag Hassini. Medienberichten zufolge hat Algerien seine Grenze geschlossen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat bereits vor dem großen Risiko für Menschen in Libyen gewarnt, denen vorgeworfen wird, für Muammar Al-Ghaddafi gekämpft zu haben. Besonders gefährdet seien Schwarzafrikaner. Die Ghaddafi-Gegner bereiten unterdessen den Sturm auf die als l»etzte Bastion« geltende Wüstenstadt Bani Walid vor.
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