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BND wäscht Hände in Unschuld

München. Der Bundesnachrichtendienst (BND) geht davon aus, daß ihm beim Verschwinden von Bauplänen der neuen Geheimdienstzentrale in Berlin keine Vorwürfe zu machen sind. Bei einer intensiven Untersuchung sei kein Sicherheitsleck entdeckt worden, berichtete das Magazin Focus am Sonntag vorab. Das gehe aus einer knapp 50seitigen vertraulichen BND-Analyse hervor.

Das Verschwinden von Bauplänen war Mitte Juli bekanntgeworden. Die geheimen Papiere könnten über Bauunternehmer und deren Subunternehmer in fremde Hände gelangt sein, hieß es damals.

(dapd/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2011, Seite 4, Inland

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