Zum Inhalt der Seite
11.08.2011

Asoziales Berlin

2007 verkaufte Sparkasse versucht, sich ärmere Kundschaft in der Hauptstadt vom Hals zu schaffen

Von Benedict Ugarte Chacón
Als die Landesbank Berlin samt Sparkasse im Jahr 2007 verkauft werden sollte, hatte der SPD-Linke-Senat nur eines im Sinn: Die Erzielung eines möglichst hohen Verkaufspreises, der die dem Land entstehenden Kosten aus der »Risikoabschirmung« für die Bankgesellschaft weitgehend abdecken sollte. Der mehrheitlich landeseigene Finanzkonzern war durch zwielichtige Immobiliengeschäfte im Jahr 2001 ins Wanken geraten, das Land Berlin rettete die Bank durch die Übernahme von...

Artikel-Länge: 3985 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90