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Kein Tatverdacht bei Hitzechaos

Bielefeld/Berlin. Der Vorstand der Deutschen Bahn wird voraussichtlich nicht wegen des Hitzechaos und ausgefallener Klimaanlagen in ICE-Zügen im Sommer 2010 belangt. Die Ermittlungsverfahren gegen Bahn-Chef Rüdiger Grube und vier weitere Vorstände des Konzerns nach Problemen in mehr als 50 Fernzügen stehen offenbar vor der Einstellung. Die Ermittlungen seien nahezu abgeschlossen, und es zeichne sich ab, daß kein hinreichender Tatverdacht vorliege, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Berlin und bestätigte einen Bericht des Bielefelder Westfalen-Blatts (Montagausgabe). Die Staatsanwaltschaft Bielefeld tat dies jedoch bisher nicht. In der Angelegenheit läuft nach Angaben der Oberstaatsanwältin Simone Herbeth noch ein Verfahren gegen Unbekannt. (AFP/dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2011, Seite 5, Inland

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