09.08.2011
Hetzkampagne
Zypern: Konservative, Kirchenkreise und Neonazis fordern gemeinsam Rücktritt des Präsidenten
Von Leandros Fischer, Limassol
Seit der Explosion von 98 Containern mit beschlagnahmter iranischer Munition auf einem Marinestützpunkt im Süden Zyperns, die am 11. Juli 13 Menschen tötete und das wichtigste Stromkraftwerk außer Betrieb setzte, steht die linksgerichtete Regierung der Mittelmeerinsel unter Druck. Eine breite Front von der konservativen DISY-Partei über die mächtige orthodoxe Kirche bis hin zu neofaschistischen Gruppen, die den Rücktritt vom Präsident Dimitris Christofias fordern, h...
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