10.05.2011
Wer kandidieren will, soll zahlen
Duisburger SPD hat Genossen angeblich zu Parteispenden verpflichtet. NRW-Innenminister unter Druck
Von Markus Bernhardt
Die Duisburger SPD steht im Verdacht, bei der Kommunalwahl 2009 nur
Genossen auf die Wahlliste für Stadtrat und
Bezirksvertretungen aufgestellt zu haben, die sich zuvor
bereiterklärt hätten, die Partei mit
Spendenbeiträgen von bis zu 800 Euro zu
unterstützen.
Verschiedene Medien hatten am Montag darauf aufmerksam gemacht,
daß potentielle Kandidaten sich mit einer schriftlichen
Erklärung hätten verpflichten müssen, entsprechende
Zahlungen an die SPD zu leisten. Jörg...
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