20.04.2011
Braun mit rosa Anstrich?
»Pro Deutschland« zerlegt sich selbst. Schwule Kandidaten in Berlin sorgen für Auseinandersetzungen bei rassistischer Partei
Von Lenny Reimann
Die selbsternannte Bürgerbewegung »Pro
Deutschland« gilt gemeinhin als Sammelbecken von Rassisten
und gescheiterten Hobbypolitikern, die zuvor bereits Mitglied in
anderen rechten Splittergruppen und Parteien waren. Im Berliner
Landesverband, der zur Wahl des Abgeordnetenhauses im September
dieses Jahres antreten will, kam es zu Auseinandersetzungen
besonderer Art. So trat Patrik Brinkmann, finanzstarker
Unterstützer und bisher Landeschef der muslimfeindlichen
Part...
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