15.04.2011
Alle mögen’s süß
Quo vadis, Fußball-Antifa?
Von Wiglaf Droste
Als Adolf Hitler im Wiener Männerheim wohnte und als
Aquarellist dilettierte, war er noch nicht der Temperenzler, als
der er später Weltruhm erlangte. Hitler trank, sei es, weil
Künstler das eben tun, sei es gegen die Kälte, Rotwein
– den billigsten, den es gab, denn die Kunst war brotlos, und
in die Akademie nahm man ihn nicht auf, mit den bekannten Folgen
für den Rest der Welt.
Sauer war der schlechte Wein, doch Hitler wußte sich zu
helfen, mischte einen Lö...
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