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Iran will keinen Berichterstatter

Teheran. Die iranische Regierung hat die geplante Entsendung eines UN-Sonderberichterstatters über die Einhaltung der Menschenrechte scharf kritisiert. »Diese Resolution ist ungerecht, nicht zu rechtfertigen und politisch motiviert«, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Teheran, Ramin Mehmanparast, nach Angaben der Nachrichtenagentur Irna am Freitag. Der UN-Menschenrechtsrat hatte am Donnerstag eine Resolution zur Entsendung eines Sonderberichterstatters für das Land verabschiedet. 22 Mitglieder stimmten dafür, sieben lehnten die Resolution ab, darunter China, Rußland und Pakistan. Es gab 14 Enthaltungen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2011, Seite 7, Ausland

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