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Erdöl verteuert US-Importpreise

Washington. Teures Öl hat die Importe für die US-Unternehmen im Februar den fünften Monat in Folge verteuert. Die Einfuhrpreise legten um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Grund für den kräftigen Anstieg waren u. a. Importe von Benzin und Diesel. Die Unruhen in Libyen und anderen Ländern der Region hatten die Ölpreise in den vergangenen Wochen zeitweise so stark steigen lassen wie seit 2008 nicht mehr. Nach der Katastrophe in Japan sind die Preise aber wieder leicht gesunken.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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