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24.02.2011

Der Durst und die Spargelexporte

An der peruanischen Küste lassen Agrarkonzerne das Wasser knapp werden

Von Milagros Salazar/IPS
In den dichtbevölkerten Küstenregionen Perus gehen die Süßwasserreserven zur Neige. Ein wesentlicher Grund ist der Boom der exportorientierten Landwirtschaft. Von Januar bis November 2010 führte das Land Agrargüter im Wert von mehr als drei Milliarden US-Dollar aus. Das bedeutete einen Zuwachs von 30,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. Offiziellen Statistiken zufolge entstanden dabei allein im Spargelanbau 120000 neue Jobs. Bekanntlich muß dieses Gemüse...

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