12.02.2011
Keine Einigung bei Hartz IV
Bundesrat beantragt weiteres Vermittlungsverfahren. Linke kritisiert Verschleppung
Der Bundesrat hat nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen
Regierung und Opposition über die Neuregelung der
Hartz-IV-Leistungen ein weiteres Vermittlungsverfahren beschlossen.
Ein »Verharren auf der
Nichtlösungsfähigkeitsposition« würde allen
Parteien schaden, begründete der Ministerpräsident von
Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, den Vorstoß. Man sei
»gezwungen, zusammenzufinden«, assistierte sein
bayerischer Amtskollege Horst Seehofer (CSU). Als zeitlicher Rahmen
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