07.02.2011
Dunkle Wolken über PRISA
Chile will Radiolizenzen des spanischen Medienimperiums nicht verlängern
Von Benjamin Beutler
In einem am Sonntag veröffentlichten Interview zeigte sich der
Vorstandsvorsitzende des spanischen Medienimperiums PRISA noch
optimistisch. Auf die Frage nach der Schuldenlast von fünf
Milliarden Euro, die das Unternehmen angehäuft hat, verwies
Juan Luis Cebrián in der katalanisch-konservativen
Tageszeitung La Vanguardia auf die »große Menge
Geld«, die das Aktienunternehmen in Europa und Lateinamerika
umsetze. »Wir sind grundsätzlich Führer in allen
Geschäftsfeldern...
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