Zum Inhalt der Seite
04.12.2010

Vergebliche Zensurversuche

Blockade der Internetadresse konnte Wikileaks nur wenige Stunden lang stoppen

Nach der Blockade der Webadresse von Wikileaks durch ein US-Unternehmen war die Homepage des Enthüllungsdienstes seit dem späten Donnerstag abend für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar. Erst am Freitag vormittag ging die Seite über neue Adressen wieder online. Zuvor hatte bereits das US-Internetunternehmen Amazon Wikileaks von seinen Servern verbannt. Linke-Vizechefin Katja Kipping rief daraufhin am Freitag zu einem Boykott des vor allem als Buchhändler bekannten...

Artikel-Länge: 1838 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90