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04.12.2010

Es geht auch anders

Dringend notwendiger Ausbau der Stromübertragungsnetze könnte zum Teil unterirdisch bewerkstelligt werden. Großkonzerne mauern bislang

Von Wolfgang Pomrehn
Wer in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland große Projekte plant, der braucht Transparenz und Akzeptanz in der Bevölkerung«, meint Rainer Baake, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die Rede ist nicht von den Stuttgarter Bahnhofsplänen, sondern vom Stromnetz. Die deutsche Energieagentur »dena« hatte in der vergangenen Woche einen massiven Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze angemahnt, und auch Umweltschützer Baake hält diesen für nötig. Ihm...

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