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20.10.2010

Etwas wollen

Die politische Filmreihe »Der Standpunkt der Aufnahme« in Berlin

Von Christof Meueler
Das sind so die Rätselfragen: »Was heißt es heute, ›Film politisch zu machen‹?« fragt das Berliner Kino Arsenal etwas ratlos in manifest- und phantasieloser Zeit und zeigt vorsichtshalber seit Anfang Oktober einmal die Woche jüngere Arbeiten von Regisseuren, die sich zwischen Kunst und Aktivismus verorten. Unter dem schönen Titel »Der Standpunkt der Aufnahme« soll es dabei um »Produktionsprozesse« und Distributionsfelder« gehen. Da gibt es wenig Wahn ...

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