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12.02.2000

»wg. Globke«

Ein Versuch, hessisches Legaten-Zwielicht aufzuhellen

Von Hans Daniel
Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein, der, als er noch ein Frosch war, laut Dieter Hildebrand etwas zu oft an die Wand geworfen wurde, ist, sagen wir mal so, ins Legaten-Zwielicht gerückt. Als es um die Erläuterung des Geldsegens der hessischen Christdemokraten ging, kam von ihm, dem nun in die Wüste geschickten langjährigen Landesschatzmeister, bekanntlich die Erklärung, das Geld stamme zum großen Teil aus Vermächtnissen verstorbener deutsch-jüdischer Mitbürger. »Aus...

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