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21.09.2010

Patient Afrika

Trotz Teilerfolgen und zahlreicher internationaler Hilfsprogramme bleibt der Kontinent Weltproblemzone Nummer eins bei der Gesundheitsversorgung

Von Susan Anyangu-Amu, IPS
Die Staats- und Regierungschefs afrikanischer Staaten hatten auf ihrem Gipfeltreffen im Juli in Kampala eine positive Nachricht parat. Sie wollen künftig 15 Prozent ihres Haushaltsbudgets in die Gesundheit ihrer Bürger investieren. Doch was sich nach viel anhört, reicht bei weitem nicht aus, um die drastischen Versorgungslücken zu schließen. In Afrika leben zwölf Prozent der Weltbevölkerung, aber 22 Prozent aller Kranken. Im subsaharischen Teil des Kontinents sind a...

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