Zum Inhalt der Seite
09.09.2010

»Wir müssen uns nicht rechtfertigen«

Wer etwas zu verbergen hat, ist noch lange nicht kriminell. Über die Vorratsdatenspeicherung und den sozialen Druck, ein gläserner Mensch zu sein. Ein Gespräch mit Sandra Mamitzsch

Interview: Claudia Wangerin
Sandra Mamitzsch ist eine der Sprecherinnen des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) Die Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland war erfolgreich. Warum ist aus Ihrer Sicht die Gefahr noch nicht gebannt? Weil nur das deutsche Ausführunggesetz vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde. Solange die europäische Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung noch besteht, können wir nicht aufatmen. Stehen Sie denn mit Gleichgesinnten...

Artikel-Länge: 4469 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90