Zum Inhalt der Seite
06.09.2010

Raus aus der Ohnmacht

Der Dokumentarfilmer Martin Keßler will mit seinen »Krisen-Splittern« den Diskussionsprozeß über eine neue Wirtschaftsstruktur fördern

Von Gitta Düperthal
Martin Keßler ist mehr als nur ein Dokumentarfilmer. Seit Jahrzehnten interessiert er sich für die Entwicklung des sozialen Widerstands in Deutschland. »Ich will nicht jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf jagen«, sagt der 56jährige. »Mir ist wichtig, eine Chronik zu erstellen, um zu zeigen, wie die Wirtschaftskrise sich entwickelt und wer sich ihr entgegenstellt.« Auch nachdem sich in den Sendern der Wind gedreht hat und kritische Fernsehautoren einen schweren Stand ...

Artikel-Länge: 4756 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90