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18.08.2010

Hoffnung schwindet

Chile: Seit 13 Tagen sind 33 Bergarbeiter in einer verschütteten Mine eingeschlossen

Von André Scheer
Seit fast zwei Wochen bangt Chile um das Leben von 33 Bergarbeitern, die bei einem Minen­unglück am 5. August verschüttet wurden. Wiederholt wurden die Rettungsarbeiten eingestellt und erst nach massiven Protesten der Angehörigen wieder aufgenommen. Hoffnung, zumindest einige der Arbeiter noch lebend bergen zu können, gibt es praktisch nicht mehr. Nach dem Unglück in der kleinen Gold- und Kupfermine am Rand von Copiapo in der Atacama-Wüste, etwa 850 Kilometer nördli...

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