18.08.2010
Noch lange nicht das letzte Wort gesprochen
Notwendiger Nachtrag zum »Fall Sauerbruch« im sächsischen Großröhrsdorf
Von Peter Rau
Im Fall des nach dem Mediziner Ferdinand Sauerbruch
(1875–1951) benannten Gymnasium im sächsischen
Großröhrsdorf (siehe jW vom 11. und 12. August) scheint
offenbar noch lange nicht das letzte Wort gesprochen zu sein. So
wird aus der zwischen Dresden und Bautzen gelegenen Kleinstadt
berichtet, daß an dem zum Schuljahresbeginn in der
vergangenen Woche eingeweihten Neubau der Bildungseinrichtung jeder
Hinweis auf den umstrittenen Namenspatron fehlt. Ist damit ber...
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