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17.08.2010

Atomkonzerne machen Merkel mürrisch

Regierungssprecher: »Nicht hilfreich«, wenn »Drohgebärden nach außen dringen«

Im Streit um die Bedingungen für längere Atomkraftwerkslaufzeiten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Stromkonzerne kritisiert. Merkel sei der Meinung, daß es »nicht hilfreich« sei, wenn während der laufenden Gespräche »irgendwelche Drohgebärden nach außen dringen«, sagte ihr neuer Sprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin mit Blick auf Berichte über die Ankündigung der Konzerne, bei Einführung der geplanten Brennelementesteuer Atomkraftwerke abzuschalten...

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