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Schwere Erdrutsche im Nordwesten Chinas

Peking. Bei Erdrutschen infolge starker Regenfälle sind im Nordwesten Chinas mindestens 127 Menschen ums Leben gekommen, etwa 2000 weitere wurden nach Behördenangaben vom Sonntag vermißt. Mehr als 20000 Menschen wurden in der Provinz Gansu in Sicherheit gebracht. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete, gab es am Samstag abend in dem mehrheitlich von Tibetern bewohnten Bezirk Zhouqu mehrere Erdrutsche. Große Massen Schlamm, Müll und Geröll stürzten in den Hauptfluß des Gebiets, der über die Ufer trat. Zum Teil stieg das Wasser drei Stockwerke hoch.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2010, Seite 2, Ausland

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