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29.07.2010

»Es geht einfach darum, Kosten zu sparen«

Bundesbank will künftig ihre Euro-Noten im Ausland drucken lassen. Ver.di warnt vor Abbau von 400 Stellen in betroffenen Druckereien. Ein Gespräch mit Andreas Fröhlich

Interview: Johannes Schulten
Andreas Fröhlich leitet bei ver.di den Bereich Tarifpolitik für Industrie, Verlage, Druck und Papier Die Deutsche Bundesbank hat Ende vergangener Woche verkündet, erstmals den Großteil der neuen deutschen Euro-Banknoten im Ausland drucken zu lassen. Was bedeutet das für die beiden bisher damit beauftragten deutschen Großdruckereien? Die Bundesdruckerei in Berlin wird nächstes Jahr überhaupt keine Banknoten mehr drucken. Und Giesecke & Devrient in München, die zweite...

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