Zum Inhalt der Seite
08.07.2010

Das beknackte Leben der Raubtiere

Die Renaissance des Splattergenres hat Gründe, »Predators«-Filme bleiben öde

Von Tom Dorow
Den Original-»Predator«-Film mit Arnold Schwarzenegger habe ich Anfang der 80er Jahre im Kino gesehen. Damals zogen wir uns sowas manchmal rein, weil es im Ruf stand, »hart« zu sein. Wir hörten gerade Hardcore-Punk und waren dabei, die Splatterfilme der späten sechziger und frühen siebziger Jahre zu entdecken, die damals noch nicht auf dem Index standen und unzensiert verfügbar waren; Filme wie »Night of the Living Dead«, »2000 Maniacs« oder »Texas Chainsaw Massacre...

Artikel-Länge: 3375 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90