15.06.2010
»Zutiefst beunruhigend«
UN-Konvention gegen Straffreiheit für Söldner und private Sicherheitsdienste in Arbeit
Von Thalif Deen (IPS), New York
Die Vereinten Nationen arbeiten derzeit an einem Abkommen, das
Menschenrechtsverfehlungen der zunehmend in internationalen Kriegs-
und Friedenoperationen aktiven Söldner und privaten
militärischen Sicherheitsfirmen (PMSCs) ahnden soll. Im
September soll der Text dem UN-Menschenrechtsrat in Genf vorliegen.
Stimmt die UN-Vollversammlung der Vorlage –
möglicherweise im kommenden Jahr – zu, sind alle 192
Mitgliedsländer zur Einhaltung der Konvention
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