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18.05.2010

Kein Ende der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

New Orleans. Fast vier Wochen nach der ersten Explosion auf der Bohrinsel »Deep­water Horizon« haben Experten von BP das Leck am Meeresgrund zumindest teilweise geschlossen. Mehr als ein Fünftel des austretenden Öls werde jetzt abgepumpt und in ein Schiff geleitet, erklärte BP-Geschäftsführer Doug Suttles am Montag in der Sendung »Today« des Fernsehsenders NBC. Unterdessen wächst aber die Sorge, daß große Mengen Öl eine Meeresströmung erreicht haben könnten, die das...

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