Zum Inhalt der Seite
22.04.2010

Erste Opfer der Dürre und der Dämme des Mekong: die Matrosen

Nach dem Arbeitstag treffen sich die Matrosen im kambodschanischen Mekong-Delta zum Abendessen. Aber seit Februar haben sie kein Thema mehr zu besprechen: Die Schiffe sind fest vertaut und die Teams aus technischen Gründen arbeitslos. Denn Südwestchina erlebt zur Zeit die größte Dürre seit einem Jahrhundert. Der Mekong ist dabei auszutrocknen und fast unpassierbar für die Schiffahrt geworden. Je weiter der Fluß auf seinen 4350 Kilometern Länge von seiner Quelle im t...

Artikel-Länge: 1557 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90