22.04.2010
Erste Opfer der Dürre und der Dämme des Mekong: die Matrosen
Nach dem Arbeitstag treffen sich die Matrosen im kambodschanischen
Mekong-Delta zum Abendessen. Aber seit Februar haben sie kein Thema
mehr zu besprechen: Die Schiffe sind fest vertaut und die Teams aus
technischen Gründen arbeitslos. Denn Südwestchina erlebt
zur Zeit die größte Dürre seit einem Jahrhundert.
Der Mekong ist dabei auszutrocknen und fast unpassierbar für
die Schiffahrt geworden. Je weiter der Fluß auf seinen 4350
Kilometern Länge von seiner Quelle im t...
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