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15.04.2010

Mit Zwang zum Börsengang

Berlin: Widerstand gegen geplante Aktienemission des Wohnungskonzerns GSW wächst. SPD-Spitze setzt Abweichler unter Druck

Von Christian Linde
Der beabsichtigte Börsengang des Berliner Wohnungsunternehmens GSW hat die Sozialdemokraten in der Hauptstadt entzweit – zumindest vorerst. Nachdem bereits der Landesvorstand der SPD am Montag mehrheitlich sein Jawort verweigert hat, ist auch in der Fraktion des Abgeordnetenhauses die Zahl der Gegner weiter gewachsen. Hatten im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Sondersitzung am Dienstag fünf Abgeordnete angekündigt, ihre Zustimmung zu versagen, ist es der Fr...

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