Zum Inhalt der Seite
08.04.2010

Adiós, Wirtschaftskraft

Fast 20 Prozent Arbeitslosigkeit, maroder Immobiliensektor, ausuferndes Staatsdefizit: Spanien kommt nicht aus der Krise, sondern rutscht weiter hinein

Von Ingo Niebel
Die gesamte EU ist neidisch auf Spaniens Wirtschaftskraft«, schrieb die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) am 20. November 2005. Fünf Jahre später ist der Neid verflogen. Jetzt dominiert die Sorge, ob Spaniens Probleme noch größer sein könnten als die Griechenlands. Die aktuellen Eckdaten sprechen eine klare Sprache: Mit 19 Prozent Arbeitslosigkeit (offiziell) liegt Spa­nien direkt hinter Lettland (21 Prozent) auf dem vorletzten Platz – bei einem Du...

Artikel-Länge: 5689 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90