25.03.2010
Streik als Waffe
Zu jW vom 23. März: »Ich sehe keinen
Interessenkonflikt«
Diese Aussage des ersten GDL-Mitgliedes im Konzernaufsichtsrat der
DB AG ist als Tenor gut ausgewählt. Schon in Vorbereitung der
Aufsichtsratswahlen habe ich es sehr bedauert, daß sich
die Kanditaten aus dem Kreise der Ausgebeuteten, d. h. der
sogenannten Arbeitnehmerseite, insofern sie noch nicht völlig
aufgegangen sind in der »Interessenharmonie« zwischen
Lohnarbeit und Kapital – und dies keineswegs ...
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