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11.03.2010

»Für die Studenten gibt es nichts zu feiern«

Wissenschaftsminister aus 46 Ländern treffen sich zehn Jahre nach Start des Bologna-Prozesses in Wien. Ein Gespräch mit Sebastian Wisiak

Interview: Samuel Stuhlpfarrer
Sebastian Wisiak (25) studiert Humanmedizin an der Universität Graz. Er ist Mandatar der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) und Bundesvorsitzender des Kommunistischen StudentInnenverbands Am Donnerstag startet in Wien der sogenannte Bologna-Gipfel – zehn Jahre nach Beginn dieses Hochschulreformprozesses. Gibt es aus Ihrer Sicht hinreichend Gründe zum Feiern? Wenn wir uns fragen, was Bologna für uns gebracht hat, sieht die Bilanz bitt...

Artikel-Länge: 3829 Zeichen

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