Zum Inhalt der Seite
15.11.1999

Staub gewischt

Zwei Einakter von Alfred Matusche und Volker Braun im Dresdner Schloßtheater

Von Michael Bartsch
Ausgesprochen spröde Knabberkost hatte das Dresdner Staatsschauspiel zum Reichsjubeltag am 9. November gereicht. Zwei miteinander korrespondierende Einakter gaben im arena-artig umgebauten Schloßtheater den Premieren-VIPs einiges zu kauen. »Sein vergrübeltes Suchertum führt ihn nicht selten zu konstruierten Problemstellungen«, schreibt ein DDR- Schriftstellerlexikon in den Siebzigern über Alfred Matusche. Dessen Stück »Prognose«, ein »Hochhausmärchen« von 1971, muß ...

Artikel-Länge: 2927 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90