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Beamtenbund stellt Werbeaktion ein

Frankfurt/Main. Der Deutsche Beamtenbund hat sich am Montag vor dem Landgericht Frankfurt am Main verpflichtet, die Daten der Verkehrsgewerkschaft GDBA nicht mehr für Anschreibeaktionen zu nutzen, mit denen die Mitglieder zum Eintritt in eine andere Gewerkschaft des Verbandes bewogen werden sollen. Das teilte die GDBA in einer Erklärung mit. Hintergrund ist der Ausschluß der Verkehrsgewerkschaft aus dem Beamtenbund. Dieser erfolgte, nachdem die GDBA im Dezember ihre Fusion mit der DGB-Bahngewerkschaft Transnet beschlossen hatte. Nach Angaben der GDBA habe der Richter zuvor deutlich gemacht, daß er in dem Grundsatzbeschluß zur Fusion noch keinen rechtsverbindlichen Zusammenschluß sehe und die Anschreibeaktionen daher unzulässig seien.

(PI/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2010, Seite 5, Inland

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