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10.11.2009

»Köln kann 300 Millionen Euro sparen«

Die Reaktionen von Politik und Justiz auf den Skandal: Verzögern und verschleiern. Ein Gespräch mit Klaus Feinen

Interview: Werner Rügemer
Prof. Klaus Feinen (69), Köln, hat das Verfahren vor dem EuGH in Gang gebracht. Er war bis 2003 Chef der Immobiliengesellschaft der Deutschen Bank, Deutsche Immobilien Leasing (DIL). Er war auch Präsident des Bundesverbandes Deutscher Leasingunternehmen. Aus welchem Anlaß haben Sie sich mit den Kölner Messehallen befaßt? Ich wurde im Juni 2005 von Journalisten über einen Mietvertrag der Stadt Köln mit dem Oppenheim-Esch-Fonds informiert. Ich kam schnell zum Ergebnis...

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