Zum Inhalt der Seite
02.11.2009

Sonderrecht in Sachsen

Antifaschisten wollen in Dresden Strategien gegen Neonazi-Event beratschlagen. Landesregierung will Versammlungsfreiheit abschaffen

Von Markus Bernhardt
Während die von CDU und FDP gebildete sächsische Landesregierung offenbar weniger Probleme mit neonazistischen Großaufmärschen denn mit antifaschistischen Gegenprotesten hat, ruft das Bündnis »No Pasarán!« für 6. und 7. November zu einer antifaschistischen Aktionskonferenz im Dresdner DGB-Haus auf. Unter dem Motto »Dresden Calling!« soll dort beratschlagt werden, wie der Großaufmarsch militanter Neonazis in der Elbmetropole am 13. Februar nächsten Jahres verhindert...

Artikel-Länge: 4212 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90