29.10.2009
Handschrift der US-Folterschule
Hinter dem Putsch in Honduras wird die Einflußnahme Washingtons deutlich
Von Manola Romalo
Die brasilianische Botschaft in Tegucigalpa, in der sich der Ende
Juni gestürzte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya,
seit dem 21. September aufhält, wird von den Putschisten nach
wie vor angegriffen. Eingesetzt wird dabei eine von den USA bereits
im Krieg gegen den Irak verwendete »Schallkanone«, die
schmerzhafte akustische Signale aussendet, um die in dem
Gebäude ausharrenden Menschen zu zermürben und zur
Aufgabe zu zwingen. Der Arzt Marco Girón, der sich gemein...
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