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17.10.2009

Name als Einstellungshindernis

OECD-Studie: Migrantenkinder auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt

Auch bei gleicher Qualifika­tion haben Nachkommen von Einwanderern in Deutschland deutlich schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als junge Leute ohne ausländische Wurzeln. Das hat eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergeben, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Untersucht wurde der Arbeitsmarkt jener 16 OECD-Staaten, in denen junge Leute mit »Migrationshintergrund« einen wesentlichen Teil der Bevölkerung ausma...

Artikel-Länge: 2230 Zeichen

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