Zum Inhalt der Seite
16.10.2009

»Uribe hat die kriminellen Banden legalisiert«

In Kolumbien versucht eine »Bewegung der Opfer«, Widerstand gegen das Regime aufzubauen. Ein Gespräch mit Alfonso Castillo

Interview: Torge Löding (San José)
Alfonso Castillo ist Mitglied der »Bewegung der Opfer von staatlichen Verbrechen« in Kolumbien. Im Parteivorstand der Kommunistischen Partei Kolumbiens ist er zuständig für Genozidfragen Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe ist der engste Verbündete der USA in Lateinamerika. Nun feiern ihn aber international auch einige Liberale dafür, daß er angeblich die Paramilitärs unter Kontrolle gebracht und das Land einigermaßen befriedet hat. Sehen Sie das auch so? Keineswegs &...

Artikel-Länge: 3733 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90