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16.10.2009

Auf der Abschußliste

Mexiko: Menschenrechtler leben gefährlich. UN fordern mehr Schutz vom Staat

Von Emilio Godoy (IPS), Mexiko-Stadt
Wer sich in Mexiko für die Grundrechte einsetzt, lebt gefährlich. Das hat am Dienstag das UN-Menschenrechtshochkommissariat (UNHCR) bestätigt. Wie aus einem neuen Bericht der Organisation hervorgeht, wurden im Zeitraum Januar 2006 bis August 2008 128 Menschenrechtler Zielscheibe von Gewalt. Selbst diejenigen, die sich im Auftrag der Behörden für die Bürgerrechte einsetzen, sind vor Übergriffen nicht gefeit. Bestes Beispiel dafür ist Gustavo de la Rosa von der Kommis...

Artikel-Länge: 3512 Zeichen

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