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22.09.2009

Strahlenschutzamt pro Beton

Bürgerinitiativen befürchten Verfüllung des Atommüllagers Asse. Betreiber weist Vorwürfe zurück. Gutachten für drei Schließungsvarianten werden am 2. Oktober präsentiert

Von Reimar Paul
Bürgerinitiativen hegen Zweifel, ob das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Alternativen für eine Schließung des maroden Atommüllagers Asse gleichwertig verfolgt. Vor Journalisten äußerten Atomkraftgegner am Montag die Vermutung, das BfS habe »eine klare Präferenz« für die Verfüllung des Bergwerks mit Beton. Die Behörde verbreite Angstszenarien zum Zustand der Asse, so daß alles auf diese Variante hinauslaufe. Eine Bergung der radioaktiven Abfälle oder ihre Umlag...

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