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07.07.2009

Unruhen im chinesischen Uiguren-Gebiet

Mindestens 140 Menschen sind bei schweren Unruhen am Sonntag im Nordwesten Chinas ums Leben gekommen. Bei den »Krawallen«, so ein Regierungssprecher am Montag, im von muslimischen Uiguren bewohnten Autonomen Gebiet Xinjiang gab es zudem 800 Verletzte. »Separatisten im Ausland« hätten die Proteste »angezettelt«, hieß es in einer Erklärung der Provinzregierung. Erste Untersuchungen hätten ergeben, daß der Uigurische Weltkongreß unter Führung seiner im US-Exil lebenden...

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